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Steam Machine für über 1.000 Dollar: Das Internet hat kein Mitleid
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Steam Machine für über 1.000 Dollar: Das Internet hat kein Mitleid

Valves Konsole kostet mindestens 1.000 Dollar, die Reaktionen sind vernichtend. Ein Blick auf die Preisdebatte und was sie für die Zukunft bedeutet.

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Tommes Parzl
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Der Preis ist gefallen, und mit ihm die Laune

Valve hat offiziell den Preis der Steam Machine bekannt gegeben. Wer die Nicht-Konsole ab dem 30. Juni ergattern will, muss mindestens 1.000 Dollar hinblättern. Das Internet reagierte umgehend, und wenig freundlich.

Die Vorbestellungen starten bereits am 25. Juni, eine Warteliste gibt es jetzt schon. Für viele Spieler ist das aber kein Grund zur Freude.

„Totgeburt“ oder einfach nur teuer?

  • Ein Twitter-Nutzer fragte sich, ob die Steam Machine überhaupt noch erscheinen sollte. Grund: Die KI-Branche treibe die Hardwarekosten in die Höhe.
  • Andere wiesen darauf hin: Wer so viel Geld ausgebe, könne sich auch einen günstigeren selbstgebauten PC zusammenstellen. Die Steam Machine sei ja eher ein PC als eine Konsole.
  • YouTuber SpawnWave wurde noch deutlicher. Seine Einschätzung: Ein System für über 1.000 Dollar habe praktisch keine Zielgruppe.

Historische Lektionen und die Zukunft der Konsolen

Ein Nutzer zog einen Vergleich zur Sega Nomad, einem Handheld, der Sega-Genesis-Spiele unterwegs abspielte, heute aber kaum jemand kennt. Günstigere, zugängliche Systeme setzen sich durch, teure Nischenprodukte verschwinden.

Und mit Blick auf die kommende PS6 und Microsofts Project Helix mehren sich die Stimmen: Die Ära der 500-Dollar-Konsolen zum Launch sei vorbei. Die Steam Machine zeige, wohin die Reise geht, und zwar nach oben.

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