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Superman-Darsteller David Corenswet improvisierte in Supergirl: „Er hatte seinen Charakter voll im Griff“
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Superman-Darsteller David Corenswet improvisierte in Supergirl: „Er hatte seinen Charakter voll im Griff“

Regisseur Craig Gillespie verrät, dass David Corenswet viele seiner Dialoge in Supergirl spontan entwickelte, die Dynamik mit Milly Alcock sei großartig gewesen.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Improvisation aus Charakterkontrolle

David Corenswet, der im neuen Superman-Film den Mann aus Stahl spielt, hat auch in seinem Auftritt als Supergirl-Nebencharakter stark improvisiert. Regisseur Craig Gillespie erklärte in einem exklusiven Interview, dass Corenswet „so sehr die Kontrolle über seinen Charakter hatte“, dass er viele seiner Zeilen spontan änderte.

Laut Gillespie war die Arbeit mit Corenswet und Hauptdarstellerin Milly Alcock eine echte Bereicherung. Die beiden hätten eine „großartige Dynamik“ am Set entwickelt, die sich in den improvisierten Dialogen widerspiegele.

Was das für den Film bedeutet

  • Corenswets Ansatz: Statt strikt dem Drehbuch zu folgen, lockerte er seine Szenen durch eigenständige Ideen auf.
  • Das Ergebnis wirkt natürlicher, Gillespie betont, dass die Chemie zwischen den Figuren so noch authentischer rüberkommt.
  • Die Improvisation beschränkte sich auf Dialoge, nicht auf Actionszenen. Der Kern der Geschichte blieb unverändert.

Hinter den Kulissen eines Superhelden-Duetts

Milly Alcock spielt die Titelheldin in Supergirl, während Corenswets Superman als Sidekick oder Mentor auftritt. Gillespie lobte beide Schauspieler für ihren professionellen Umgang mit den improvisierten Passagen.

Keine der Änderungen habe den Drehplan durcheinandergebracht. Im Gegenteil: Die Spontaneität habe das Set „lebendiger gemacht“, so der Regisseur. Offizielle Details zur Länge oder Häufigkeit der Improvisationen wurden nicht genannt.

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