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Takashi Tezuka: Der Mario-Mann bleibt an Bord, Ruhestand ad acta gelegt
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Takashi Tezuka: Der Mario-Mann bleibt an Bord, Ruhestand ad acta gelegt

Der 65-jährige Nintendo-Urgestein tritt von seinem Executive-Posten zurück, produziert aber weiter Spiele. Ein Grund zum Feiern für Retro-Fans.

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Tommes Parzl
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Abschied vom Chefsessel, aber nicht vom Controller

Takashi Tezuka, einer der dienstältesten Köpfe bei Nintendo, gibt seinen Posten als Executive Officer auf. Der 65-Jährige tritt kürzer, aber nicht in dem Sinne, den viele befürchtet haben.

Er bleibt dem Unternehmen als Producer erhalten. Konkret heißt das: Er entwickelt weiter Spiele, nur ohne die organisatorische Bürde eines Vorstandsmitglieds. Für Fans klingt das wie die beste Nachricht seit dem letzten Mario-Titel.

Ein Name, der für ganze Generationen steht

Tezukas Handschrift findet sich in unzähligen Nintendo-Klassikern. Von den frühen Super Mario-Abenteuern bis zu modernen Titeln hat er die DNA des Unternehmens mitgeprägt.

  • Als enger Weggefährte von Shigeru Miyamoto arbeitete er an Super Mario Bros., The Legend of Zelda und Yoshi’s Island.
  • In den letzten Jahren verantwortete er unter anderem die Produktion von Super Mario Run und war beratend bei Super Mario Maker 2 tätig.

Sein Name steht für Qualität, Liebe zum Detail und diesen unverwechselbaren Nintendo-Charme.

Was bedeutet dieser Schritt für Nintendos Zukunft?

Der Rückzug aus der Führungsebene ist kein Alarmzeichen. Im Gegenteil: Tezuka entledigt sich Verwaltungsaufgaben, um sich ganz dem zu widmen, was er am besten kann, Spiele machen.

Nintendo setzt damit auf Kontinuität. Ein erfahrener Producer, der die Seele der Marke versteht, bleibt dem Studio erhalten. Gleichzeitig entsteht Platz für jüngere Talente in der Führungsetage.

Kein Ruhestand in Sicht

Tezuka selbst ließ durchblicken, dass er noch lange nicht ans Aufhören denkt. „Solange ich Ideen habe und sie umsetzen kann, werde ich weitermachen“, wird er zitiert. Für alle, die mit Nintendos goldener Ära aufgewachsen sind, klingt das wie Musik.

Der 65-Jährige beweist: Leidenschaft kennt kein Rentenalter. Wir dürfen gespannt sein, welche Projekte er als Nächstes in Angriff nimmt. Eins ist sicher, mit Tezuka an Bord bleibt Nintendo ein Stück weit die alte Magie erhalten.

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