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Take-Two boss schießt In-Game-Werbung in Premium-Spielen ab: 'Wäre unfair!'
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Take-Two boss schießt In-Game-Werbung in Premium-Spielen ab: 'Wäre unfair!'

Strauss Zelnick, CEO von Take-Two, erteilt In-Game-Werbung in Vollpreisspielen eine klare Absage.

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Dennis Adam
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Die Werbe-Apokalypse? Nicht mit uns!

Die Gaming-Welt diskutiert: Kommt die große Werbeflut in unsere geliebten Spiele?

Analysten wie Matthew Bell prophezeiten steigende In-Game-Werbung, um neue Einnahmequellen zu erschließen.

Zelnick sagt Nein!

Strauss Zelnick, der Boss von Take-Two Interactive (u.a. Grand Theft Auto, Red Dead Redemption), hält davon aber mal so gar nichts.

Seine klare Aussage: “Das wäre unfair!”

Premium bleibt Premium

  • Zelnick sieht Werbung eher in Free-to-Play-Titeln als angemessen.
  • Bei Vollpreisspielen, die man einmal kauft, ist das für ihn ein No-Go.
  • Das ist doch mal ein Wort, oder?

Ein Lichtblick für Gamer

Viele Spieler befürchten, dass die Grenzen zwischen Free-to-Play und Premium-Erlebnissen verschwimmen.

Die Angst: Ständige Unterbrechungen durch Werbung, selbst wenn man für ein Spiel bezahlt hat.

Hoffnungsschimmer?

Zelnicks Haltung ist ein Hoffnungsschimmer.

  • Es zeigt, dass zumindest ein großer Publisher die Bedenken der Community ernst nimmt.
  • Ob andere Unternehmen nachziehen? Bleibt abzuwarten.

Die Zukunft des Gamings

Die Debatte um In-Game-Werbung wird uns noch eine Weile begleiten.

Fakt ist: Die Gaming-Industrie sucht ständig nach neuen Wegen, um Geld zu verdienen.

Bleibt zu hoffen, dass dabei die Spielerfahrung nicht auf der Strecke bleibt! Das wäre doch wirklich schade, oder?

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