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Texas: Mann droht Beamten, weil er nicht an sein „Motherf*cking Anime“ rankommt
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Texas: Mann droht Beamten, weil er nicht an sein „Motherf*cking Anime“ rankommt

Ein Texas-Mann soll wegen nicht erreichbarem „Motherf*cking Anime“ Amtsträger bedroht haben und muss nun mit einer Haftstrafe rechnen.

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Tommes Parzl
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Rage-Quit mit Folgen

Ein Mann aus Texas steht wegen wüster Drohungen gegen lokale Beamte vor dem Gefängnis. Laut einem Bericht von Kotaku war der Auslöser ein nicht erreichbarer „Motherf*cking Anime“.

Der Mann habe dem Büro des Gouverneurs eine entgleiste Nachricht geschickt. In der Nachricht drohte er, „every goddam one of you bitches“ abzustechen.

Was genau war der Auslöser?

  • Der Mann kam laut Bericht nicht an seinen „Motherf*cking Anime“ heran.
  • Ob es sich um eine Serie, ein Spiel oder einen Streamingdienst handelte, wird nicht klar.
  • Technische Details oder der Grund für den fehlenden Zugriff fehlen in der Zusammenfassung.

Das klingt nach einem Rage-Quit der Extraklasse. Diesmal endet der Wutanfall allerdings nicht mit einem kaputten Controller, sondern mit einer möglichen Anklage.

Juristische Lage

In Texas werden Drohungen gegen Amtsträger besonders streng behandelt. Deshalb droht dem Mann laut der Schlagzeile nun eine Haftstrafe.

Bisher handelt es sich um einen mutmaßlichen Vorfall. Ob ein Gericht den Ausraster als ernste Bedrohung oder als absurden Einzelfall einordnet, bleibt abzuwarten.

Was wir nicht wissen

  • Welcher Dienst oder welcher Account betroffen war, ist unbekannt.
  • Ob es sich um eine einzelne Folge oder eine ganze Sammlung handelte, bleibt offen.
  • Auch der genaue Weg der Drohung bis ins Gouverneursbüro wird in der Zusammenfassung nicht genannt.

Die Faktenlage ist dünn. Gesichert ist nur die Kombination aus „Motherf*cking Anime“, einer Drohung und einem Mann, der nun vor Gericht landen könnte.

Retro-Gaming-Einschätzung

Wer in den 90ern mitten in einem JRPG den Speicherstand verlor, kennt den Impuls, den Controller in die Wand zu werfen. Eine Morddrohung ist dennoch keine Reaktion auf ein kaputtes Spiel.

Die Geschichte liest sich wie eine schlechte Parodie auf einen Rage-Quit. Das Strafmaß dafür bestimmt nun ein Richter in Texas.

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