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The Outer Worlds: Spacer's Choice Edition sorgt für digitalen Ärger bei Fans
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The Outer Worlds: Spacer's Choice Edition sorgt für digitalen Ärger bei Fans

Entwickler Obsidian und Publisher Private Division entschuldigen sich für fehlerhafte Upgrade-Versprechen bei der Neuauflage von The Outer Worlds.

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Tommes Parzl
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Ein Upgrade ohne Gegenwert

Spieler, die sich auf die Spacer’s Choice Edition von The Outer Worlds gefreut haben, erleben derzeit eine herbe Enttäuschung. Viele Besitzer des Originalspiels und der DLCs stellten fest, dass das versprochene Upgrade auf die neue Version für sie nicht wie erwartet funktioniert.

Statt eines kostenfreien Wechsels verlangt der Store von den Nutzern den vollen Kaufpreis der Neuauflage. Kunden fühlen sich durch die missverständliche Kommunikation des Publishers Private Division in die Irre geführt.

Die Reaktion der Entwickler

Das Studio reagierte nun mit einer offiziellen Stellungnahme auf den Unmut der Community. Die Entwickler räumen ein, dass die Bedingungen für das Upgrade nicht klar genug kommuniziert wurden.

  • Betroffene Käufer erhalten eine formelle Entschuldigung für das entstandene Chaos.
  • Das Team arbeitet an einer Lösung, um den Zugriff für berechtigte Besitzer zu klären.
  • Bisher gibt es jedoch noch keine konkrete technische Umsetzung für das versprochene Upgrade.

Was genau ist das Problem?

Die Neuauflage sollte eigentlich als grafisch aufpolierte Fassung für Besitzer der Basisversion und der Erweiterungen “Peril on Gorgon” sowie “Murder on Eridanos” dienen. In der Realität blockieren die Stores jedoch den kostenlosen Download der Spacer’s Choice Edition.

  • Viele Nutzer berichteten von technischen Fehlern beim Erkennen ihrer bereits erworbenen Inhalte.
  • Der Kundensupport ist derzeit mit einer hohen Zahl an Anfragen überlastet.
  • Aktuell bleibt für viele treue Fans nur die Erstattung des Kaufpreises über die jeweilige Plattform.

Frust bei den Fans

Die Stimmung in den Foren ist angespannt, da die Spacer’s Choice Edition seit dem Start mit Performance-Problemen kämpft. Spieler berichten von starken Rucklern und grafischen Fehlern, die den Spaß am Science-Fiction-Abenteuer deutlich trüben.

Die aktuelle Situation erinnert daran, warum viele Spieler skeptisch gegenüber Neuauflagen sind, die optische Verbesserungen über eine stabile Spielbarkeit stellen. Aktuell ist der Titel in der neuen Version auf dem PC und den Konsolen der aktuellen Generation mit einer Wertung von teilweise unter 40 Prozent bei Steam konfrontiert.

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