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Thick as Thieves: Absturz, Entlassungen, aber das Spiel bleibt spielbar
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Thick as Thieves: Absturz, Entlassungen, aber das Spiel bleibt spielbar

OtherSide Entertainments Multiplayer-Immersive-Sim wurde zum Solo/Co-op-Spiel degradiert, floppte und führte zu Entlassungen. Die gute Nachricht: Es wird nicht unspielbar.

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Dennis Adam
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Eine vielversprechende Idee, die zerbröselte

Vor über zwei Jahren wurde Thick as Thieves als ambitionierter Multiplayer-Immersive-Sim angekündigt. Die Prämisse war originell: Spieler*innen konkurrieren um dieselbe Beute in einer interaktiven, systematischen Welt.

Doch der Start war holprig. Anfang 2026, kurz vor dem Launch, strich OtherSide Entertainment den kompetitiven Mehrspielermodus. Übrig blieb ein reines Solo- oder Koop-Erlebnis.

Kein kommerzieller Erfolg, aber ein Versprechen

Das Spiel hat sich offenbar nicht gut verkauft. Nach der Veröffentlichung kam es zu einer Reihe von Entlassungen bei OtherSide Entertainment. Ein harter Schlag für ein Studio, das mit System Shock 2-Erbe glänzte.

  • Der Multiplayer-Teil war das Herzstück, sein Wegfall schmerzte.
  • Co-op-Immersive-Sims sind selten, aber die Zielgruppe blieb klein.

Was bleibt: kein Server-Grab, kein Drama

Trotz der tristen Lage gibt es einen Lichtblick: Thick as Thieves wird nicht unspielbar. Die verbliebenen Entwickler*innen haben bestätigt, dass der Titel auch ohne aktive Server läuft, zumindest im Solo-Modus.

  • Kein Always-Online-Zwang.
  • Kein plötzliches Sterben des Spiels nach Studioschließung.

Ein Statement gegen die Triple-A-Gewohnheit

Große Publisher lassen Spiele oft sterben, sobald die Serverkosten steigen oder die Nutzerzahlen fallen. Thick as Thieves geht den umgekehrten Weg: Es bleibt lokal spielbar, egal ob die Community wächst oder schrumpft.

  • Das ist keine Heldentat, aber eine Frage des Respekts gegenüber Käufer*innen.
  • OtherSide hält Wort, das zählt in einer Branche, die Spiele gern entsorgt.

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