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Totaler Müll: Neue Game-Pass-Spiele lassen Abonnenten kalt
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Totaler Müll: Neue Game-Pass-Spiele lassen Abonnenten kalt

Microsofts Juni-Lineup für den Game Pass stößt bei Abonnenten auf massive Kritik, die Community zeigt sich enttäuscht.

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Dennis Adam
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Enttäuschung im Juni

Microsofts Spiele-Auswahl für den Juni im Game Pass sorgt für lange Gesichter. Die Abonnenten reagieren verärgert und bezeichnen das Lineup als „totalen Müll“.

Die Stimmung kippt, denn viele hatten sich nach einem eher durchwachsenen Mai auf echte Highlights gehofft. Stattdessen dominieren unbekannte Titel und kleinere Indie-Produktionen die Liste.

Was ist schiefgelaufen?

  • Die Juni-Zugänge enthalten kaum AAA-Blockbuster oder stark nachgefragte Neuerscheinungen.
  • Abonnenten vermissen Klassiker oder große Day-1-Starts, wie sie in früheren Monaten üblich waren.
  • Das Fehlen von namhaften Marken wie Call of Duty, Starfield oder Elder Scrolls fällt besonders negativ auf.

Die Auswahl wirkt lieblos zusammengestellt, fast, als hätte man das Budget für den Monat gesprengt. Viele Nutzer fragen sich, ob der Game Pass seinen Preis noch wert ist.

Die Reaktionen

Die Kritik ist laut und deutlich. „Das ist ein Witz“, „Da spare ich mir lieber das Geld“, solche Kommentare häufen sich in den sozialen Medien. Microsoft selbst hat sich bislang nicht zu der Kritik geäußert.

Einige Abonnenten drohen sogar mit Kündigung, sollte sich das Niveau nicht bald bessern. Der Juni könnte als Tiefpunkt in die Game-Pass-Geschichte eingehen.

Ein Lichtblick?

Immerhin: Das Lineup enthält ein paar solide Indie-Perlen, die zumindest Nischen-Fans ansprechen. Titel wie Hollow Knight: Silksong (falls endlich erschienen, Anm. d. Red.) oder Cocoon könnten die Stimmung etwas retten.

Doch das reicht nicht, um die breite Masse zufriedenzustellen. Microsoft muss sich etwas einfallen lassen, sonst verliert der Game Pass weiter an Glanz. Der Juli wird zeigen, ob der Konzern reagiert.

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