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Wicker: Alexander Skarsgårds wholesome Monster-Romanze, die Nosferatu-Alternative
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Wicker: Alexander Skarsgårds wholesome Monster-Romanze, die Nosferatu-Alternative

Der neue Film Wicker mit Alexander Skarsgård bedient den Monsterfucker-Trend, eine heiße, aber wholesome Alternative zum düsteren Nosferatu.

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Tommes Parzl
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Der neue Film für Monster-Liebhaber

Alexander Skarsgård spielt die Hauptrolle in Wicker, einem Film, den Kotaku als „monsterfucker movie“ beschreibt. Die Prämisse: eine romantische Begegnung mit einem Monster, aber diesmal ohne den bleiernen Schrecken von Nosferatu.

  • Wicker bietet eine wholesome, fast herzliche Variante des Genres.
  • Fans von düsteren Horrorfilmen bekommen hier eine leichtere, aber dennoch heiße Alternative.

Was macht Wicker besonders?

Der Film richtet sich an alle, die schon immer eine Romanze mit The Wicker Man (oder anderen Kreaturen) haben wollten, aber den Originalstoff zu verstörend fanden. Statt bedrückender Atmosphäre setzt Wicker auf eine überraschend warmherzige Note.

  • Die Monster-Liebesgeschichte steht im Mittelpunkt, kein reiner Horror, sondern eine Mischung aus Romance und Thrill.
  • Skarsgård verkörpert eine Figur, die genau diesen schmalen Grat zwischen Anziehung und Gefahr auslotet.

Relevanz für Spieler

Auch die Gaming-Community dürfte hier fündig werden. Wer in Horror-Games schon immer die Monster den Menschen vorgezogen hat (Stichwort Monster-Romance-Indie-Titel), findet in Wicker eine filmische Entsprechung.

  • Der Film bedient eine Nische, die in Spielen wie Vampire: The Masquerade oder Helltaker populär ist.
  • Er beweist, dass das Genre mehr kann als nur Schockmomente, es gibt auch Platz für Zärtlichkeit und Sinnlichkeit.

Wicker ist ab sofort verfügbar, für alle, die sich eine Version von Nosferatu wünschen, bei der man das Monster am liebsten knuddeln würde.

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