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WoW: Klassen-Balancing am 1. Juli, Buffs für Underperformer, Nerfs für PvP-Dominant

Am 1. Juli rollt ein großes Balancing-Update für WoW: Midnight. Schwache PvE-Klassen erhalten Buffs, während im PvP kräftig genervt wird.

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Tommes Parzl
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Buff-Fest für schwächelnde Spezialisierungen

Wer sich in WoW: Midnight im PvE wie ein Stiefkind behandelt fühlt, kann am 1. Juli aufatmen. Das nächste große Klassen-Balancing zielt gezielt auf Underperformer ab, viele Builds bekommen deutliche Verstärkungen.

Die Entwickler packen vor allem die Spezialisierungen an, die in aktuellen Raids und M+ unterrepräsentiert sind. Die genauen Patch-Notes sind noch nicht veröffentlicht, aber die Richtung ist klar: Mehr Schaden, mehr Durchhaltevermögen, mehr Liebe für die vernachlässigten Klassen.

PvP: Die Nerf-Keule schwingt

Während die PvE-Seite Grund zum Jubeln hat, sieht es im PvP anders aus. Hier hagelt es vermehrt Nerfs. Die dominierenden Klassensets und Fähigkeiten, die in Arenen und Schlachtfeldern alles niedergewalzt haben, sollen zurückgestutzt werden.

  • Besonders starke Burst-Fähigkeiten stehen auf der Abschussliste
  • Auch passive Verteidigungswerte von aktuellen Top-Klassen werden reduziert
  • Die Änderungen zielen auf ein ausgeglicheneres Ranking-System ab

Midnight lebt vom Wechselspiel

Seit dem Start der Erweiterung World of Warcraft: Midnight hat Blizzard ein aktives Balancing-Tempo vorgelegt. Dieser Patch ist ein weiterer Schritt, um die Meta frisch zu halten. PvE-Spieler profitieren von der Aufwertung ihrer Builds, PvP-Spieler müssen sich auf neue Konstellationen einstellen.

Der 1. Juli ist also ein Datum, das beide Lager im Auge behalten sollten, einer jubelt, der andere schmiedet neue Taktiken.

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