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Zehn Jahre Two Point Studios, Jubiläums-Interview mit den Bullfrog-Veteranen
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Zehn Jahre Two Point Studios, Jubiläums-Interview mit den Bullfrog-Veteranen

Vor zehn Jahren gründeten Ben Hymers, Mark Webley und Gary Carr die Two Point Studios. Ein Interview blickt auf Bankrott, Bullfrog-Erbe und kommende Projekte.

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Tommes Parzl
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Ein Jahrzehnt verrückter Simulationen

Vor genau zehn Jahren, 2016, gründeten Ben Hymers, Mark Webley und Gary Carr die Two Point Studios. Ihr Ziel: halbwegs verrückte Management-Simulationen, die sich selbst nicht ganz ernst nehmen, ganz im Stil der Bullfrog-Klassiker wie Theme Hospital.

Seitdem ist das Studio zu einer festen Größe im Genre geworden. Im großen Jubiläums-Interview sprechen die Macher offen über Höhen und Tiefen.

Die Bullfrog-DNA im Studio

Webley und Carr bringen reichlich Erfahrung mit. Beide arbeiteten zuvor bei Bullfrog und später bei Lionhead, an Titeln wie:

  • Theme Hospital
  • Black & White
  • Fable-Reihe

Diese Spiele prägen den Humor und den Design-Ansatz der Two Point Studios bis heute. Der typische britische Humor und die Liebe zum Detail sind unverkennbar.

Bankrott, Rückschläge und Neuanfänge

Im Interview sprechen die Gründer auch über schwierige Zeiten. Der Begriff Bankrott fällt, ein Hinweis darauf, dass der Weg nicht immer gerade war. Doch die Leidenschaft für außergewöhnliche Simulationen hielt das Team zusammen.

Gerade diese Erfahrungen haben das Studio geformt. Die Macher betonen, wie wichtig es war, an ihrer Vision festzuhalten.

Ausblick in die Zukunft

Was kommt als Nächstes? Die Gründer verraten, dass neue Projekte in Arbeit sind. Der Geist von Bullfrog soll weiterleben, aber ohne sich selbst zu kopieren.

Die Two Point Studios bleiben ihrem Motto treu: Management-Simulationen mit Augenzwinkern, die Spieler fordern und zum Lachen bringen.

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