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Destiny 2: Was wurde aus Xivu Arath?
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Destiny 2: Was wurde aus Xivu Arath?

Ein ehemaliger Entwickler von Bungie packt über die verworfenen Pläne für einen der mächtigsten Bösewichte aus Destiny aus.

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Dennis Adam
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Die vergessene Kriegsgöttin

Die Geschichte von Destiny 2 ist voll von ungenutztem Potenzial. Ein ehemaliger Entwickler von Bungie enthüllte kürzlich, wie oft Erweiterungen rund um Xivu Arath intern diskutiert wurden.

Die ikonische Antagonistin blieb in der aktuellen Erzählung weitgehend in der Schwebe. Fans warteten jahrelang auf einen finalen Showdown, der jedoch nie stattfand.

Was hinter den Kulissen geschah

Laut dem Bericht gab es zahlreiche Pitches für die Hive-Gottheit. Die Pläne waren oft konkret:

  • Die Ausarbeitung der Hintergrundgeschichte von Xivu Arath.
  • Fokus auf die kriegerische Natur ihres Kults.
  • Integration spezifischer Mechaniken für einen Raid oder Dungeon.

Warum die Pläne scheiterten

Die Produktion von Inhalten bei Bungie folgt strengen Zeitplänen und betriebswirtschaftlichen Vorgaben. Viele Konzepte für Xivu Arath landeten direkt in der Schublade.

Einige Gründe für die Absagen:

  • Kapazitätsengpässe während der Entwicklung von The Final Shape.
  • Priorisierung anderer erzählerischer Handlungsstränge.
  • Schwierigkeiten bei der spielerischen Umsetzung ihrer gottgleichen Macht.

Ein offenes Ende

Die Community reagierte auf diese Enthüllungen mit Frustration. Viele Spieler sahen in Xivu Arath die einzige verbliebene Bedrohung von ähnlichem Kaliber wie Oryx oder Savathûn.

Aktuell existiert die Kriegsgöttin eher als Randnotiz in der Überlieferung des Spiels. Ihre Zukunft in der Welt von Destiny 2 bleibt ungewiss.

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