Gamescom 2026: Termin, Tickets und alles Wichtige zur Kölner Messe
Die Gamescom 2026 findet vom 26. bis 30. August in Köln statt. Alle Infos zu Terminen, Messetagen, Tickets und der Opening Night Live im Überblick.
Wann findet die Gamescom 2026 statt?
Die Gamescom 2026 öffnet vom 26. bis 30. August ihre Tore auf dem Koelnmesse-Gelände in Köln-Deutz. Damit findet die weltgrößte Gaming-Messe in diesem Jahr so spät im August statt wie zuletzt 2009.
Den Auftakt macht die Opening Night Live am 25. August, bei der traditionell neue Trailer und Ankündigungen aus der gesamten Gaming-Branche gezeigt werden.
Messetage im Überblick
- Mittwoch, 26. August: Fach- und Pressetag, Publikum erst ab 13 Uhr mit Premium-Wildcard-Ticket
- Donnerstag, 27. bis Sonntag, 30. August: reguläre Publikumstage, Zugang mit normalem Tagesticket
Tickets für die Gamescom 2026
Tagestickets kosten je nach Tag zwischen 31,50 und 41,00 Euro, Abendtickets liegen zwischen 10,50 und 13,00 Euro. Der Ticketverkauf läuft bereits über die offizielle Gamescom-Website.
Fazit
Wer die Gamescom 2026 besuchen will, sollte sich frühzeitig um Tickets kümmern und den späteren August-Termin fest einplanen. EndeNews wird vor Ort über die wichtigsten Ankündigungen berichten.
VERWANDTE ARTIKEL
Faker wird Ehrenpolizist: LoL-Legende kämpft gegen Cyber-Gambling
League-of-Legends-Superstar Faker wurde zum Ehrenpolizisten und Botschafter für Cyber-Gambling-Prävention in Südkorea ernannt, ein weiterer Meilenstein seiner Karriere.
'Future? No Thanks!': Steam verzögert Satire-Spiel wegen polygonaler Nacktheit
Indie-Open-World-Satire 'Future? No Thanks!' erlebt Last-Minute-Delay, Valve prüft angeblich einen 'Sex-Szene-Knopf', während untexturierte Polygone für Verzögerungen sorgen.
Cataclismo wird zum Brettspiel: The Old Kingdom DLC verwandelt Festungsbau in hexbasiertes Strategiespiel
Das Echtzeit-Festungsbau-Spiel Cataclismo bekommt mit The Old Kingdom ein DLC, das es in ein chunky Hex-Brettspiel verwandelt, inklusive Versorgungslinien und Technologiebaum.
55-Milliarden-Deal: EU-Kommission genehmigt EA-Übernahme durch Saudi-Arabien
Die EU-Kommission sieht keine Wettbewerbsbedenken beim 55 Milliarden Dollar schweren Leveraged Buyout von Electronic Arts durch ein Konsortium um Saudi-Arabien, Silver Lake und Affinity Partners.