Menace räumt auf: Promotion-Steuer fliegt raus und Fraktionen werden poliert
Das erste große Early-Access-Update für Menace streicht die unbeliebte Beförderungssteuer und überarbeitet die schwächste Fraktion des Spiels.
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Das erste große Early-Access-Update für Menace streicht die unbeliebte Beförderungssteuer und überarbeitet die schwächste Fraktion des Spiels.
Ein hybrider Strategie-RPG-Mix, der griechische Mythologie mit Brettspiel-Mechaniken kreuzen will, aber an seiner eigenen Komplexität erstickt.
Ein ambitionierter Strategie-Action-Hybrid, der an seinen eigenen, unausgegorenen Spielmechaniken und der frustrierenden Technik scheitert.
In „Schedule I“ schlüpfen wir in die Rolle eines Kartell-Logistikers, der zwischen Profitgier und polizeilichem Druck jongliert. Ein strategisch tiefgründiges, aber moralisch fragwürdiges Erlebnis, das uns an unsere Grenzen bringt.
Tempest Rising will das Erbe von Command & Conquer antreten und liefert klassische Echtzeit-Strategie, die sich zwischen Hommage und verpasster Chance bewegt.
In einer Welt, in der giftige Sporen alles Leben vernichten, bauen wir unsere Siedlung auf dem Rücken eines riesigen, wandernden Wesens. Ein atmosphärisches Aufbauspiel mit Tiefgang und moralischen Dilemmata.
Omega Force versucht mit Dynasty Warriors: Origins den Neuanfang und mischt taktische Tiefe mit dem klassischen Musou-Chaos. Doch trotz frischer Ansätze bleibt die Serie in alten Mustern gefangen.
Eriksholm: The Stolen Dream entführt uns in eine düstere, industrielle Welt voller Geheimnisse. Ein taktisches Schleich-Abenteuer, das spielerisch überzeugt, aber technisch noch etwas Feinschliff vertragen könnte.
Sid Meier’s Civilization VII bricht radikal mit alten Traditionen und führt ein neues Zeitalter-System ein. Ein mutiger Schritt, der spielerisch überzeugt, aber beim historischen Gefühl zu spalten weiß.
Synergy entführt uns auf einen fremden, lebensfeindlichen Planeten, auf dem wir eine menschliche Kolonie im Einklang mit der Natur aufbauen müssen. Ein visuell beeindruckendes Strategie-Abenteuer, das jedoch an seinen eigenen Ambitionen zu knacken hat.
Songs of Conquest ist die lang ersehnte spirituelle Fortsetzung von Heroes of Might and Magic III, die den Charme alter Klassiker mit moderner Pixel-Art und taktischer Tiefe vereint. Doch trotz des nostalgischen Glanzes offenbart das Spiel in der Kampagne und beim Balancing einige Schwächen.
Knock on the Coffin Lid mischt klassisches Deckbuilding mit einer packenden, düsteren Story. Doch hinter der schicken Fassade verbirgt sich ein knallharter Schwierigkeitsgrad, der nicht jedem Spieler schmecken wird.
Rusty’s Retirement ist kein Spiel, das man spielt – es ist ein Spiel, das man nebenbei laufen lässt. Ein charmantes Idle-Farming-Experiment, das den Desktop zur grünen Oase macht.
Dungeonborne versucht, das Extraction-Genre mit First-Person-Dungeon-Crawler-Elementen zu revolutionieren. Doch hinter der glänzenden Fassade aus Loot und Nervenkitzel lauern Balancing-Probleme, die den Spielspaß immer wieder ausbremsen.
In Lysfanga: The Time Shift Warrior schlüpfen wir in die Rolle einer Kriegerin, die mit der Macht der Zeit spielt, um ganze Armeen im Alleingang zu besiegen. Ein taktisches Meisterwerk mit kleinen Ecken und Kanten.
Manor Lords verbindet Städtebau mit taktischen Schlachten und setzt neue Maßstäbe für das Genre, kämpft aber noch mit den typischen Kinderkrankheiten eines Early-Access-Titels. Ein ambitioniertes Projekt, das trotz Ecken und Kanten fasziniert.
Nach einer langen Early-Access-Phase ist The Universim endlich in der Version 1.0 gelandet. Wir haben die Entwicklung unserer Nuggets von der Steinzeit bis in den Weltraum begleitet und klären, ob die Göttersimulation den hohen Erwartungen gerecht wird.
Norland ist eine faszinierende Mischung aus RimWorld und Crusader Kings, die uns als mittelalterliche Adelsfamilie in ein gnadenloses Experiment aus Intrigen und Mikromanagement wirft. Ein Spiel, das süchtig macht, aber an seinen eigenen Ambitionen fast erstickt.
Frost Giant Studios wollte mit Stormgate das goldene Zeitalter der Echtzeit-Strategie zurückbringen. Doch zwischen nostalgischem Gameplay und technischer Ernüchterung stellt sich die Frage: Reicht das Erbe von StarCraft heute noch aus?
In Gladiator Guild Manager schlüpfen wir in die Rolle eines Gildenmeisters, der seine Kämpfer in blutigen Arenen zum Ruhm führt. Eine gelungene Mischung aus Strategie und Management, die jedoch unter ihrem eigenen Grind leidet.
Homeworld 3 kehrt nach zwei Jahrzehnten ins All zurück, liefert eine visuelle Meisterleistung ab, stolpert aber bei der erzählerischen Tiefe und der KI.
„Diplomacy is Not an Option“ kombiniert klassischen Städtebau mit gnadenlosen Tower-Defense-Schlachten und stellt Spieler vor die Frage, wie viele Leichen sie für ihren Sieg in Kauf nehmen. Ein forderndes Erlebnis, das nicht jeden Fehler verzeiht.
Cataclismo verbindet komplexe Stein-auf-Stein-Bauweise mit knallharter Tower-Defense-Strategie. Ein Spiel, das süchtig macht, aber gelegentlich an seiner eigenen Komplexität erstickt.
Ein minimalistisches Glücksspiel-Duell, das den Puls in die Höhe treibt und beweist, dass weniger manchmal deutlich mehr ist. Ein düsterer Strategie-Trip für zwischendurch.
Backpack Battles verwandelt Inventar-Management in eine hochkomplexe taktische Schlacht. Ein Spiel, das beweist, dass der Sieg nicht auf dem Schlachtfeld, sondern im Rucksack entschieden wird.