Stonemachia, Stein des Anstoßes
Ein Indie-Actionspiel, das mit einer ungewöhnlichen Steinwurf-Mechanik haussiert, aber an technischen Mängeln und schlechter Steuerung zerbricht.
> Ausfuehrliche Spieletests_
Ein Indie-Actionspiel, das mit einer ungewöhnlichen Steinwurf-Mechanik haussiert, aber an technischen Mängeln und schlechter Steuerung zerbricht.
Ein experimenteller Action-Titel, der die Spionage-Formel in eine Ego-Perspektive presst, dabei aber spielerische Tiefe gegen inszenatorische Redundanz eintauscht.
Ein lieblos zusammengeklautes C64-Homebrew-Spiel, das mit mieser Steuerung, öder Pixelgrafik und einem Soundtrack aus drei Tönen den Retro-Charme vermissen lässt.
Yacht Club Games liefert mit Mina the Hollower einen top-down Action-Adventure-Horror im Stile alter Game-Boy-Klassiker, der atmosphärisch stark ist, aber an einigen Stellen die Geduld des Spielers auf die Probe stellt.
Der Indie-Plattformer Scale the Depths enttäuscht trotz ambitionierter Unterwasser-Ästhetik mit unausgegorener Mechanik und vielen Bugs.
Roam & Ride im 45-Meter-Dome des Europa-Park: Ein drahtloser VR-Helm wird auf den CanCan Coaster synchronisiert. EndeNews hat die Location-Based-VR beim Pressetermin auf Latenz, Sync und Motion Sickness getestet.
Ein technisch mangelhafter Plattformer, der seine ambitionierten Ideen unter einem Berg aus Bugs begräbt.
Ein experimenteller Action-Titel, der an seinen eigenen Ambitionen und einer völlig defekten Programmierung scheitert.
Ein atmosphärisches Puzzle-Adventure, das mit abstrakter Erzählweise und technischer Instabilität zu kämpfen hat.
Ein düsteres RPG-Experiment, das zwischen ambitionierter Erzählweise und technischer Unfertigkeit feststeckt.
Ein ambitionierter Roguelike-Shooter, der an seiner eigenen physikalischen Komplexität und technischen Unreife scheitert.
Ein atmosphärischer, aber technisch katastrophaler Ausflug in den Horror der frühen Achtziger Jahre.